Gedanken über das Danken

Aktualisiert: Juni 7


Es gibt so unglaublich viele Dinge und Begebenheiten, für die ich täglich dankbar bin. Inzwischen wache ich morgens auf und bin einfach dankbar, dass ich eine ruhige und erholsame Nacht hatte. (Was bei Gott nicht immer so war.) Ich bin dankbar, dass ich Aufgaben habe, die ich tagsüber erledigen kann und möchte. Ich bin dankbar, dass ich nach dem Aufstehen mir lieben Menschen begegnen werde und mir ein nährendes und warmes Frühstück zubereiten kann. So beginne ich meinen Tag und so endet er auch. Selten, dass ich einschlafe, ohne das Gefühl von Dankbarkeit für den erlebten Tag.

Das war nicht immer so in meinem Leben. Ich wusste zwar um die Kraft und Macht des Dankens, aber das war auch schon alles. Man sollte es tun und sein, sagte mein Kopf, denn davon gelesen und gehört hatte ich oft. Doch nie hätte ich gedacht, was es mit dem Gefühl von Dankbarkeit wirklich auf sich hat. Immerhin muss man erst einmal etwas haben, für das man dankbar sein kann. Zumindest war das meine Überzeugung. Die erst korrigiert wurde, als mir im Leben gefühlt alles genommen wurde. Im Innen wie im Außen. RESET auf allen Ebenen. Das war wohl bitter nötig, denn danach stellte sich Dankbarkeit für die scheinbar einfachsten Dinge Stück für Stück von ganz alleine ein. So ein Segen!

Inzwischen braucht es nichts Besonderes mehr, damit ich dankbar bin. Ich bin es einfach so und dafür bin ich zutiefst dankbar.


Wofür bist du dankbar?


Ich freue mich, wenn du deine Gedanken und Gefühle dazu. Mahalo.


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